#sba2016 Der Fragebogen


Seit meine Kinder sprechen können, habe ich ein neues Hobby: Fragen beantworten.
Und da passt es hervorragend in mein Konzept, dass der Stefan Raab der Bloggerszene, auch bekannt als Seppo vom Seppolog dieses Jahr großzügigerweise darauf verzichtet, den nach ihm benannten Seppoaward, an sich selbst zu verleihen. Um auch nur den Hauch einer Chance zu wahren, diese heißbegehrte Auszeichnung zu erringen, muss man folgende 28 Fragen beantworten.
Langweilig, die Sandkuchen-Trulla interessiert mich überhaupt nicht: Bitte hier klicken.
Alle anderen erfahren ab jetzt schockierende, uninteressante oder beknackte Fakten und Unwahrheiten über meine Person:

1. Was haben Seppo und Du gemeinsam?

Wir tragen beide Bart. Ich allerdings nur zu Nikolaus.

2. Wieso hättest Du die SBA nichtverdient? 

Ich gebe es zu. Ich bin nahezu perfekt in allem. Das erzeugt natürlich Neid. Es gibt bestimmt viele, die diese Auszeichnung nötiger brauchen als ich. Aber hallo? Ich habe zwei jüngere Geschwister. Da nimmt man alles was man kriegt. Und ätschibätsch, ich habe den Award abgeleckt!

3. Eine Woche lang keine (soziale) Technik: kein Handy, kein Facebook, kein Blog – nichts. Was würde das mit Dir machen? 

Ich finde überall meine Dealer. Ich könnte meiner Tochter das Handy klauen.

4. Was inspiriert Dich für Deine Themen? 

Das Leben. Und wenn mir mal nicht einfällt, dann bewerbe ich mich für zweifelhafte Ruhm und Ehre versprechende Blogauszeichnungen mit angeschlossenem Fragenkatalog.

5. Wer hat Dir das Hirn so manipuliert, dass Du bei so einem Wettbewerb teilnimmst? 

Wo nichts ist, kann man auch nichts manipulieren. Ansonsten siehe Antwort 2

6. Wer sollte Deinen Blog besser nicht lesen? 

Der Blog richtet sich explizit an Menschen und Omas. Aber von mir aus können auch gerne Tiere, Aliens und Weihnachtsbäume mitlesen. Ich bin da tolerant. (zusätzlich siehe Antwort 2)

7. Auf einer Skala von eins bis zehn: Was isst Du am liebsten? 

Ich esse gerne Vieren.

8. Welchen Titel hatte Dein erster Blog-Eintrag, welchen wird Dein letzter haben? 

Meine erste Geschichte, die ich geschrieben habe war „Ein Deutscher, ein Amerikaner und ein Chinese …“
Der erste den ich veröffentlicht habe war „Sandkasten-Stories“.
Und der letzte wird heißen „Sie hat sich stets bemüht“

9. Was frühstückst Du? 

Eine Scheibe Vollkornbrot mit Marmelade und Obst der Saison. Ich habe in dieser Hinsicht leicht autistische Züge

10. Katze oder Hund? 

Kaninchen.

11. Hast Du sonst niemanden, dem Du das alles erzählen könntest? 

Ich komme aus einer Familie der Schnell- und Vielsprecher. Ich bin zu langsam.

13. Wer liest Dich überhaupt?

Das würde mich auch mal interessieren. Grüße und Hinweise können gerne in den Kommentaren hinterlassen werden.

13. Was müsste geschehen, dass Du mit dem Bloggen aufhörst?

Ich erkenne, dass es mich unheimlich viel Zeit kostet und dass mein Geschreibsel eigentlich niemanden interessiert.

14. Welche Eigenschaft an einem Menschen schätzt Du am meisten? 

Humor

15. Was ist Deine beste Eigenschaft? 

Humor

16. Was ist Dein größter Fehler? 

Humor* Damit meine ich, dass es einige Witzchen gibt, die ich mir manchmal besser verkneifen sollte.

17. Wie, denkst Du, sehen Dich die anderen Menschen? 

Auch hier bin ich auf Kommentare gespannt. Ich glaube, überwiegend werde ich positiv aufgenommen. Aber so richtig sicher bin ich mir da auch nicht immer. Ich bin so ein Zweifler, den man wahnsinnig schnell verunsichern kann.

18. Was würdest Du niemals in einem Blog posten? 

Geschichten, die meine Familie nicht freigegeben hat.

19. Glaubst Du neben Seppos Blog noch an andere Wunder? 

Ich wundere mich über ganz viele Dinge. Also ja.

20. Wenn Du einen Gegenstand in eine Zeitkapsel tun könntest, welche erst in 100 Jahren geöffnet werden würde, welcher Gegenstand wäre das? 

Ein Smartphone. Schade, dass ich dann nicht die ratlosen Gesichter sehen kann. Aber vielleicht geschieht ja auch ein Wunder, und ich bin noch dabei. Ich glaub einfach mal dran.

21. Was bedeutet Schreiben für Dich, was macht es mit Dir? 

Ich schreibe gerne. Es bringt mich dazu, nachzudenken. Ich liebe es, mir Geschichten auszudenken.

22. Wie kriegst Du Seppo ins Bett? 

Weiß nicht. Schubsen vielleicht?

23. Was macht Mannsein für dich aus, was Frausein?

Boah. Keine Ahnung. Ich habe den Eindruck, dass sich das irgendwie immer mehr angleicht und die Grenzen verschwimmen. Oder auch nicht. Egal. Ich bin eine Frau, ich kann mit Widersprüchen gut leben.

24. Was bedeutet das Konzept der ewigen Liebe für Dich? Ist es möglich? Wünschenswert? 

Ich mache mir da keine Gedanken um Konzepte. Ich bin mit meinem Mann glücklich und liebe ihn und hoffe, dass das auch noch eine ganze Weile so weitergeht.

25. Warum sind 28 Fragen zuviel? 

Weil es fünf mehr sind als 23.

26. Blogger seien Selbstdarsteller, heißt es oft. Warum stimmt das – und ist das schlimm? 

Da kann ich nur für mich sprechen. Vermutlich schon. Aber lieber im Internet als in freier Wildbahn. Hier kann jeder wegklicken, wenn es ihm nicht gefällt. In der Bahn ist das schon schwieriger.
Ob das schlimm ist? Mich stört es jetzt nicht so.

27. Warum machst Du bei dieser Nummer mit? 

Siehe Antwort Nummer 2

28. Wie löst Du zwischenmenschliche Konflikte? Offensiv, defensiv oder gar nicht? 

Ich habe was das angeht ein ganz ausgefeiltes System. Guck mal da, ein Eichhörnchen!

So, fertig. Noch jemand da? Schön, dass ihr durchgehalten habt oder hier her gesprungen seid. Wie es weitergeht mit diesem sagenumwobenen Blogaward? Ich weiß es nicht. Vermutlich muss ich für die nächste Runde in einem Wok eine Bobbahn runterrutschen oder einen Dreifach-Salcho vom 10-Meter-Brett absolvieren. Vielleicht muss ich auch als Häschen verkleidet durch die Fußgänger-Zone hüpfen und Faschingslieder singen.
Aber jetzt möchte ich den allmächtigen Seppo nicht auch noch auf blöde Ideen bringen.
Und außerdem seid Ihr jetzt dran mit Kommentaren zu den Fragen 12, 13 und 17. Und wer alle 28 Fragen zu sich selbst beantworten möchte, der darf das gerne auch dort tun.

Nachtrag: diese Fragen habe ich zwar schon am 8.3. beantwortetet aber vergessen, rechtzeitig zu veröffentlichen. Ob ich jetzt noch im Rennen bin? Es darf gezweifelt werden, aber wegwerfen wollte ich dieses Enthüllungs-Interview dann doch nicht.

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