WiB 16./17. Juni 2018: Flohmarkt, WM und Krisengipfel

An diesem Wochendende war vieles nicht so, wie ich es erwartet hatte. Aber so geht Leben, oder?
Alles in allem war es doch ein schönes und bereicherndes Wochenende und am nächsten Samstag kann die Mannschaft dann mal zeigen, was sie wirklich drauf hat. Weiterlesen

#12von12 im Juni 2018: Stauhopping

Heute ist ein Tag zum Durchatmen. Die Schwüle der letzten Tage ist einem grauen Nieselregen-Mischmasch gewichen und auch bei der Arbeit schließt sich glücklicherweise mal nicht mehr ein Termin an den nächsten an. Nur so richtig entschleunigend ist das auch nicht, wenn man den halben Tag gefühlt im Stau verbringt.
Aber fangen wir doch von vorne an: Weiterlesen

#WiB 9./10. Juni 2018: Sieh, das Gute liegt so nah!

So richtig geplant hatten wir dieses Wochenende nichts, was wirklich sehr entspannend war. Gemacht und erledigt haben wir dann aber erstaunlicherweise doch sehr viel. Vor allem draußen. Weiterlesen

Ein Wochenende in Bildern auf Badmintonfreizeit

Einmal im Jahr fahre ich als Betreuer mit auf eine Badmintontrainingsfreizeit für Kinder und Jugendliche. Dieses Wochenende ist es mal wieder soweit, bzw. eigentlich befinde ich mich schon seit Donnerstag auf eben dieser Trainingsfreizeit, die aber mit Freizeit tatsächlich eher soviel gemeinsam hat wie ein Wellnesshotelaufenthalt mit Erholung, wenn man ein Kleinkind dabei hat.

Dieses Jahr geht es nach Bad Honnef. Zumindest habe ich das jedem erzählt, der gefragt hat. Der Bus hat dann in der Sportschule Hennef gehalten und die 42 Kinder und sieben Betreuer, die mit mir drin saßen, rausgeworfen. Nun ja.

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Ein Totzimazionswochenende in Bildern

Totzimazion, so nennt meine knapp dreijährige Nichte das Fest, für das meine Tochter jetzt ein Jahr lang fast regelmäßig den Konfirmationsunterricht besucht und 25 Gottesdienste plus einem versehentlichen Bonus-Gottesdienst abgesessen hat.
Dieses Wochenende steht also ganz im Zeichen der Konfirmation. Allzu viele Bilder habe ich gar nicht gemacht, dafür war der Lieblingsmann zuständig. Aber ein wenig zu erzählen habe ich schon. Weiterlesen

Bedürfnisorientierte Erziehung

Jeden Morgen quält sich der Lieblingsmann aus dem Bett, um für die Kinder ein liebevolles Frühstück für die Schule zuzubereiten.
Jeden Abend werfen wir dieses liebevoll zubereitete Frühstück, das dann nicht mehr ganz so appetitlich aussieht, in den Biomüll.
Ja, man könnte es den Kindern auf den Abendbrottisch stellen, aber dann würden sie es auch nicht essen. Unsere Kinder haben einen starken Willen und wir Eltern eher nicht sondern immer Angst, dass diese uns anvertrauten Kinder verhungern. Da haben wir uns wohl nicht weiterentwickelt, seit wir den Pawlowschen „Ich habe Hunger und zwar sofort!“ Reflex gelernt haben.
Übrigens wollen wir Eltern auch nicht angetrocknete Leberwurst- oder Käsebrote essen, die nach Apfel, Gummibärchen oder Kohlrabi schmecken, weil sie den ganzen Tag in der Brotdose miteinander gekuschelt haben.
Häufig haben die Klappstullen auch schon zwei oder drei Tage in der Brotdose vor sich hin metamorphosiert und man kann den Inhalt nur noch als lustiges Rätsel, aber keinesfalls mehr als Lebensmittel nutzen, es sei denn, man legt großen Wert darauf, als Patient 0 berühmt zu werden, nur weil man sich an völlig neuartigen Schimmelkulturen vergiftet und eine Epidemie ausgelöst hat. Weiterlesen

#12von12: Blumiger Mai und was machen die Kaninchen im Gruselkeller?

6:30 Uhr klingelt der Wecker. Am Samstag! Diesmal spielen die Kinder Hessenrangliste in Dillenburg. Ich muss die beiden zum Glück nur bis zum vereinbarten Treffpunkt in Wiesbaden fahren und abgeben.

Dann schaue ich bei den Kaninchen vorbei und bringe was zum Futtern. Vor zwei Wochen ist leider unsere süße Feder gestorben. Ein Tag nach dem Impfen lag sie plötzlich tot neben dem Stall. Sehr traurig.
Seit Mittwoch haben wir ein neues Kaninchen: Moxie Crimefighter. Oder wie die Männer sie hier nennen: Das Gruselkaninchen. Weiterlesen