Archiv der Kategorie: Andere Geschichten

Be my Bastel-Biest! – Die total krasse Bastelchallenge von Frau Masulzke und Frau Sandkuchen

Da meine neue Reihe „Frau Sandkuchen macht“ so vielversprechend gestartet ist, kam die wunderbar scharfsinnige und kreative Frau Masulzke (die mich ja auf die Bastel-Idee gebracht hatte) mit der noch fantastischeren Idee ums Eck, da noch mehr draus zu machen.

Weil wir uns bei unserem Treffen so nett über Feminismus und Basteln unterhalten hatten, lag natürlich nichts näher, als das zu kombinieren und gemeinsam feministisch zu basteln.
Wie auch immer das aussehen soll.
Weil wir beide uns gerne im Internet bewegen und man da ohne den passenden Slang überhaupt nicht wahrgenommen wird, nennen wir es nicht feministisches Basteln mit den Damen Masulzke und Sandkuchen sondern rufen die ultrakrasseste Bastelchallenge ins Leben, die das Netz je gesehen – und auf die es vermutlich auch eher nicht gewartet hat. Weiterlesen

#12von12 und #WiB im August 2017: Kaffee im Bett und 3-D-Obstmandala

Letztes Jahr war ich am 12. August noch am Gardasee.
Viel Wasser haben wir jetzt hier in Wiesbaden auch, allerdings eher von oben. Und kalt ist es geworden.

Also beste Bedingungen, um den Tag gemütlich mit einem Kaffee im Bett und einem Buch zu starten.
„Ach wenn mir jetzt nur jemand einen Kaffee ans Bett brächte“, sage ich so leise vor mich hin und schwupps steht da einer. Weiterlesen

#WiB 5./6. August: Große Pläne, trottelige Einbrecher und immer diese Lina!

Eigentlich sollte es diesen Artikel gar nicht geben. Denn eigentlich war das Wochenende ganz anders geplant. Nämlich gar nicht. Ein einziger winziger Termin stand dafür bis Freitagabend im Kalender und ansonsten nur Chillen, Entspannen, Ausruhen – so Zeug halt. Worüber man dann auch echt nicht schreiben muss.
Aber dann ist alles doch irgendwie ganz anders gekommen und ich finde, dass das aufgeschrieben gehört. Weiterlesen

Frau Sandkuchen macht: Geldgeschenk für eine Hochzeit basteln

Die Kinder werden immer größer, machen zwar noch genau so viele lustige Dinge wie schon immer, wollen aber immer öfter nicht, dass ich die Geschichten darüber ins Internet stelle.
Was ich natürlich respektiere, aber ich muss mir somit neue Dinge suchen, über die ich schreiben kann.
Dazu passt, dass die Kinder auch immer weniger mit mir zu tun haben wollen und ich mich ab und an mit mir alleine beschäftigen muss.
Neulich saß ich also mit der liebsten Frau Masulzke so am Flussufer mit einem Getränk in der Hand, redete über Feminismus und Basteln und da meinte sie doch glatt, ich solle mal darüber schreiben, wie ich bastel, da würd man auch viele Klicks für kriegen.
Da ich ja eine bekennende Klick- und Herzchenhure bin, dachte ich ungefähr zehn Sekunden darüber nach und fasste dann den Entschluss: Ich mach das!

Und heute gibt es also die erste Folge der neuen Reihe „Frau Sandkuchen macht“, in der ich tolle super easy-peasy Di-Ei-Wei-Dinge aller Art präsentieren werde. Weiterlesen

London, Part 6: Mit Haien schwimmen und britische Klogeschichten – Goodbye London!

Am Abend vorher habe ich noch versucht, Karten für das Aquarium online zu kaufen, aber irgendwie hat das nicht geklappt. Dabei wollte ich extra welche mit Priorityzuschlag, damit wir nicht wieder so lange warten müssen wie bei Madame Tussauds, wir müssen ja pünktlich am Flughafen sein.

Erstaunlicher Weise haben die Kinder schon gepackt und wir können zeitig los.
Könnten wir, wenn nicht meine Oystercard verschwunden wäre.
Ich verdächtige den Lieblingsmann, meine genommen zu haben, aber ich finde sie dann doch in meiner Jacke ganz unten im Koffer.
Wir checken aus und parken die Koffer bei der Gepäckaufbewahrung am Bahnhof Waterloo-Station, lassen die Schlange für das London-Eye links liegen und flüchten uns bei ungemütlich regnerischem Wetter ins Sea Live.
Erstaunlicherweise gibt es hier gar keine Schlange. Noch nicht mal Wasserschlangen, höhö.
Den Security-Mann, der mal wieder meine Tasche durchsucht, bitte ich, mir doch Bescheid zu sagen, wenn er meinen braunen Lippenstift findet, den würde ich schon eine Weile vermissen.
Er lacht und zieht die Hände raus. Wahrscheinlich hat er in die klebrigen Überreste des giftgrünen Schreibfederlutschers aus dem Harry-Potter-Museum gegriffen. Weiterlesen

London, Part 5: Kultur pur – Kronjuwelen, Afternoon Tea und tags im Museum

Heute morgen schaffen es sieben leere Marmeladengläschen in unsere Zimmer, bevor wir aufbrechen, um den Tower of London zu besuchen. Das hatte sich nämlich der Lieblingsmann gewünscht. Die Tochter ist auch einverstanden. Sie hat ein Faible für Grausames seit sie von Haus Gryffindor zu Slytherin gewechselt ist.
Der Sohn freut sich auch sehr, da ich ihm versprochen habe, dass er heute mit meinem Handy und meinen mobilen Daten Pokemons jagen darf. Weiterlesen

London, Part 4: Selfies mit Trump und Lady Gaga, Shopping-Queen und die große Frage „Whodunnit?“

Beim Frühstück frage ich die nette Dame, die mir immer den superleckeren Kaffee macht, ob wir wohl die leeren Marmeladengläschen mitnehmen dürfen, damit wir zuhause künftig stilvoll unseren Ketchup darin servieren können, wie wir es gestern beim Fischladen gelernt haben.
Leider scheint ihr englischer Wortschatz nur die Worte Tee und Kaffee zu umfassen. Ich versuche es mit Händen und Füßen und Zeigen, mit dem Erfolg, dass sie die sechs leeren Marmeladengläser (ja, richtig gelesen) von unserem Tisch nimmt und in den Mülleimer wirft.
In Pantomimisch habe ich wohl Nachhilfebedarf. Immerhin interpretiert sie meinen entsetzt enttäuschten Blick richtig und bringt uns zwanzig neue volle Gläschen, die wir mitnehmen sollen. Machen wir nicht, wir essen nur drei davon leer und nehmen die dann ruhigen Gewissens mit aufs Zimmer.

Heute steht eigentlich nur Shopping in der Oxford-Street auf meinem Programmplan und abends ein Theaterbesuch.
Wir beschließen aber, es vormittags schon mal bei Madame Tussaud’s zu versuchen, ein Sightseeingwunsch der Tochter. Sie möchte gerne in die Chamber of Horrors. Weiterlesen