Archiv des Autors: Sandkuchen-Geschichten

Über Sandkuchen-Geschichten

Sandkuchen-Bäckerin und Matschmonster-Mutter

WiB April/Mai 22: Sportlich, sportlich

Beim Streching nach dem Video-Workout entecke ich während ich so kopfüber verdreht hänge, eine Spinne. Routiniert wie ich bin, schnappe ich mir mein Spinnenfangglas und ergreife todesmutig das Biest. Ganz so todesmutig war meine Aktion dann aber doch nicht, denn hinterher stelle ich fest, dass ich eine tote Spinne gefangen habe. Folgt mir gerne für weitere Tipps „so reite ich ein totes Pferd“ und „Faule Esel so lange beladen, bis sie tot umfallen“.

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Januar 2022 – Ich bin der Welt abhanden gekommen

Auch wenn nicht wirklich was passiert ist an diesem Wochenende zwingt meine innere Chronistinnenstimme mich, mal wieder was in mein öffentliches Tagebuch hier zu schreiben. Die letzten Wochen hätten sicherlich mehr hergegeben: diverse Geburtstage, ein privater Weihnachtsmarkt auf unserem Hof mit Glühwein, gebrannten Mandeln und guten Freunden, Weihnachten, Silvesterraclette, Skiurlaub in Tirol und ein kurzer Besuch in München und Nürnberg. Dieses Wochenende dafür dann ruhiger, auch schön.

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Ein Oktober-Wochenende in Pilzen

Hallo schon wieder. Seit meinem Kurztrip nach Warschau bin ich dermaßen energiegeladen, sodass ich hier jetzt um spät Uhr sitze, um noch die Erlebnisse des Wochenendes für die Ewigkeit zu verwahren.
Allerdings werde ich mich dabei auf den Sonntag konzentrieren, den Samstag habe ich vorwiegend mit Sport verbracht (Workouts, Fahrradfahren, Tennis) und damit, Serien auf Netflix zu bingen. Ich bin gerade völlig in Blacklist und New Amsterdam gefangen. Können wir bitte darüber reden, wie hot Ryan Eggold ist? Was habe ich ein Glück, dass der Lieblingsmann ihm ziemlich ähnlich sieht, wie ich finde.
Aber spulen wir vor zum Sonntag.

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Mehr als 12von12 am 14.10.21: Dzien dobry aus Warschau

Long time no see bei 12von12. Und bestimmt werden es heute sogar mehr Bilder, denn ich bin zufällig in Warschau und habe viele Fotos gemacht.

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Ein Wochenende in Bildern (fast) wie es früher einmal war (25./26. September 21)

So, da habe ich mal den Staub aus dem Blog geklopft und endlich mal wieder ein paar Zeilen zusammengeschrieben. Mein Kopf ist voller Ideen und mein Handy voller Bilder, aber die Zeit, die Zeit.
Heute dann also aber doch mal wieder ein Wochenende voller Bilder. Auch wenn das letzte die schöneren Bilder hatte. Da war ich nämlich mit dem Lieblingsmann mal wieder den Rheinsteig entlang wandern. Daher ist auch das Titelbild. Aber das ist ja jetzt schon wieder so lange her, also schreibe ich eben dieses auf. Vor allem, damit ich das irgendwann mal lesen und mich darüber freuen und den Kindern krückstockwinkend sagen kann: So war das damals.

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WiB am 19./20. Juni: Es ist Sommer und es ist heiß

Da ess ich ein Zitroneneis. Aber bis es soweit ist, wartet erst mal eine Menge Hausarbeit, die erledigt werden möchte. Hier zum Beispiel die Schlange frisch zusammengelegter Wäsche, die verräumt werden möchte.

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29./30. Mai 2021: Ein Coronfirmationswochenende in Bildern

Machen wir es kurz mit dem Samstag: es gibt keine Bilder, da dieser Samstag damit beschäftigt war, die Konfirmation des Sohnes vorzubereiten. Eigentlich hatten wir nach der Konfirmation der Tochter beschlossen, keine Konfirmation mehr bei uns zu Hause zu feiern. Zu viel Aufwand in der Vorbereitung, zu viel Aufwand in der Nachbereitung, zu viel Unsicherheit mit dem Wetter. Und jetzt kommt da dieses dahergelaufene Virus und dreht uns eine lange Nase.

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WiB am 24. und 25. April 2021: Spring Vibes

Das Blöde an Corona ist ja, dass man nix am Wochenende vorhat. Und das Schöne an Corona ist: Man hat nix am Wochenende vor. Und weil ich selbst entscheiden kann, ob ich mich über Dinge ärgern möchte, die ich nicht ändern kann, versuche ich, genau das nämlich nicht zu tun. Im Gegenteil, ich gebe mir große Mühe, das Gute darin zu sehen.
Karl Valentin hat das mal sehr schön für mich formuliert:
„Ich freue mich, wenn es regnet, denn wenn ich mich nicht freue, regnet es auch.“
Und an diesem Wochenende strahlt sogar durchgehend die Sonne.

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Acht ultimative Tipps gegen Lockdown-Langeweile

Enthält Werbung.
So, ein Jahr Corona ist rum, man hat das Gefühl, man hat jetzt das ganze Pandemie-Game einmal durchgespielt, was aber nicht stimmt, da es sich um ein kooperatives Spiel handelt und die anderen Parteien (Regierung, Medien, Covidioten) nicht richtig oder absolut inkompetent mitspielen.
Wir hängen also immer noch zu Hause rum und haben das Gefühl, wir warten alle auf die perfekte Welle.
Offensichtlich ist Euch langweilig, sonst hättet Ihr den Weg zu meinem Blog nicht eingeschlagen. Im Internet rumsurfen (um schon mal für die perfekte Welle zu üben) ist natürlich auch ein probates Mittel zum Zeitvertreib, ich habe da aber noch ein paar andere ultimative Ideen gegen den Lockdown-Koller zusammengestellt:

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#12von12 im März 21: Happy Birthday, Corona!

Ich habe mal nachgesehen: Corona und Lockdown sind jetzt 12 Monate alt. Das letzte Mal, dass ich an dieser Stelle 12 Bilder zusammengekratzt habe, ist ein halbes Jahr her. 6 Monate, also halb 12. Das ist doch ein Zeichen, dass ich jetzt am 3. Monat des Jahres (schon wieder die Hälfte) das Dutzend vollmache. Da wird dem geneigten Leser ganz schwindlig bei so viel Zahlenzauberei. Aber das ist das Geheimnis eines guten Illusionistenden: So lange ablenken, bis niemand merkt, dass es gar keine 12 Bilder sind und es sich eigentlich auch immer nur um dasselbe Motiv handelt.

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