Archiv der Kategorie: Andere Geschichten

#WiB 4./5, November 2018 – Cocooning-Time mit Bratapfel

So viele Möglichkeiten gab es an diesem Wochenende. Und so wenige habe ich genutzt.
Aber irgendwie muss das auch manchmal sein, oder? Ich könnte jetzt behaupten, dass wir ganz trendy Cocooning betrieben haben, wir können das Ganze aber auch einfach rumschlunzen nennen.
Immerhin gab es Bratäpfel und ich habe nicht den ganzen Tag Schlafanzug getragen. Weiterlesen

Abgebrannt

Dieser Beitrag enthält Werbung, aber lest ruhig trotzdem weiter.
Heute reise ich mal in die Vergangenheit. In eine Zeit, in der es hier noch fast keine Kinder gab, in der ich sehr ängstlich war und mir ständig um alles Sorgen gemacht habe. Eine Zeit, in der ich mich aber auch ständig über unsinnige Sachen geärgert habe, über Dinge, die bei näherer Betrachtung nichtig waren, oder nur in meiner Wahrnehmung existiert haben.

Der Lieblingsmann ist über Nacht weggefahren und hat sich nicht gemeldet? Da ist bestimmt etwas Schreckliches passiert! Das Telefon klingelt – jetzt kommt der Anruf von der Polizei, dass er verunglückt ist. Wie, Du rufst jetzt an? Weißt Du, was ich mir für Sorgen gemacht habe? Du brauchst gar nicht mehr nach Hause kommen!
Jetzt bin ich seit drei Tagen mit dem Studium fertig und habe noch keinen Job – Oje, ich werde bald unter der Brücke schlafen müssen. Keiner will mich, ich kann nix und zu blöd bin ich sowieso.
Was ist denn eigentlich mit diesem Leberfleck? War der da schon vor fünf Minuten? Ich muss das ganz dringend vom Arzt abklären lassen!

Ja, genau so war ich. Ich will nicht behaupten, dass sich Anteile davon nicht immer noch manchmal bei mir zeigen, je nach Tagesform mal mehr, mal weniger, aber wenn ich mir das damalige Ich mit meinem heutigen Ich vergleiche, dann würde ich tatsächlich von zwei verschiedenen Menschen sprechen wollen.

Aber was ist passiert? Was hat das Ängstliche, Zweiflerische in mir zurückgedrängt? Weiterlesen

12von12 im mehr als goldenen Oktober 2018

Da lass ich wochenlang gar nichts von mir hören und dann gibt es hier häufiger Geschichten als bei einem Bud-Spencer-und-Terence-Hill-Film auf die Zwölf. À propos zwölf. Da ja heute schon wieder der Zwölfte ist, dürft Ihr mich, nachdem ihr gestern ja schon mit mir in Wien wart, durch den heutigen Tag in zwölf Bildern begleiten.  Weiterlesen

Letztes #WiB im September 2018: Denkst

Irgendwie gibt es hier nur noch diese bebilderten Wochenenden auf dem Blog. Immerhin. Ich komme nämlich gefühlt zu gar nichts und bin ständig unterwegs. Donnerstagnacht bin ich aus Hamburg zurückgekommen, um dann gerade mal 12 Stunden später wieder nach Nürnberg aufzubrechen. Es ist nämlich Denkst-Wochenende. Weiterlesen

WiB 15./16. September 2018: Wir machen Musik!

Die Kinder haben den ganzen Morgen mitgeholfen, die Wohnung auf Vordermann zu bringen und freiwillig Vokabeln gelernt haben sie auch, als Belohnung lockte aber auch eine gar zu wundervolle Vorstellung: Ein Nachmittag ohne Eltern und die Controller für die x-Box und das Passwort für das W-LAN würden die auch da lassen. Weiterlesen

#12von12 im September 2018: Ach, wie schön ist’s im Büro!

Dass heute der 12. ist, fällt mir erst auf, als ich in einer kleinen Pause mal kurz bei Instagram vorbeischaue und ein thematisch passendes Foto der lieben Kollegin von Lupus live sehe. Upps. Jetzt sind mir alle anderen bestimmt schon fünf Fotos voraus.
Und das Frühstück hab ich auch nicht fotografiert. Dabei war es doch ein dreistöckiges Obstmandala mit Egg Benedict und Crepes Suzette.
Vielleicht gab es auch nur Vollkornbrot mit Marmelade wie jeden Tag.
Das könnt ihr Euch vorstellen, oder? Braucht gar kein Foto. So. Weiterlesen

Gemütliches Herbsterwachen am 1. Septemberwochenende in fast keinen Bildern

Am Samstag ist erst mal, wie so häufig am Wochenende, Kinder hin und herfahren angesagt.
Als ich den Sohn zu seinem Badminton-Workshop weggebracht habe, ist aber die Tochter schon ganz alleine von ihrer Übernachtungsparty wieder aufgetaucht. Einmal durch die ganze Stadt mit vorher noch nie gefahrener Busverbindung – ich bin stolz.
Dann kann sie mir ja gleich helfen, den Nachosalat für ihr Klassenfest am Nachmittag vorzubereiten. Die Freude ist groß, aber sie wollte Nachosalat und es ist ihr Klassenfest.
Der Sohn hätte zwar auch was fürs Badminton-Buffet mitbringen sollen, mir aber nichts davon gesagt und wahrscheinlich auch gar nicht mitgekriegt, dass er das hätte machen sollen.
Naja, war wohl trotzdem genug da. Weiterlesen