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#12von12 im September 2018: Ach, wie schön ist’s im Büro!

Dass heute der 12. ist, fällt mir erst auf, als ich in einer kleinen Pause mal kurz bei Instagram vorbeischaue und ein thematisch passendes Foto der lieben Kollegin von Lupus live sehe. Upps. Jetzt sind mir alle anderen bestimmt schon fünf Fotos voraus.
Und das Frühstück hab ich auch nicht fotografiert. Dabei war es doch ein dreistöckiges Obstmandala mit Egg Benedict und Crepes Suzette.
Vielleicht gab es auch nur Vollkornbrot mit Marmelade wie jeden Tag.
Das könnt ihr Euch vorstellen, oder? Braucht gar kein Foto. So. Weiterlesen

WiB am #12von12ten August 2018: Nürnberg-Edition

Am Freitag sind wir nach Nürnberg gefahren, weil der Sohn da ein Badminton-Turnier hat und wir anderen die Gelegenheit nutzen wollten, endlich mal meinen Bruder und seinen Mann zu besuchen und die neue Wohnung zu bewundern.
Aber zwischen Wiesbaden und Nürnberg liegt Herzogenaurach und hier gilt es für die Kinder, noch wichtige Besorgungen im Adidas-Outlet-Store zu machen. Das meiste kaufen sie dann leider doch im offiziellen Adidas-Store.
Wer über teure Schuhe für Kleinkinder schimpft, der musste noch nie für zwei markenfixierte Teenager Schuhe kaufen. Weiterlesen

#12von12 im Juni 2018: Stauhopping

Heute ist ein Tag zum Durchatmen. Die Schwüle der letzten Tage ist einem grauen Nieselregen-Mischmasch gewichen und auch bei der Arbeit schließt sich glücklicherweise mal nicht mehr ein Termin an den nächsten an. Nur so richtig entschleunigend ist das auch nicht, wenn man den halben Tag gefühlt im Stau verbringt.
Aber fangen wir doch von vorne an: Weiterlesen

#12von12: Blumiger Mai und was machen die Kaninchen im Gruselkeller?

6:30 Uhr klingelt der Wecker. Am Samstag! Diesmal spielen die Kinder Hessenrangliste in Dillenburg. Ich muss die beiden zum Glück nur bis zum vereinbarten Treffpunkt in Wiesbaden fahren und abgeben.

Dann schaue ich bei den Kaninchen vorbei und bringe was zum Futtern. Vor zwei Wochen ist leider unsere süße Feder gestorben. Ein Tag nach dem Impfen lag sie plötzlich tot neben dem Stall. Sehr traurig.
Seit Mittwoch haben wir ein neues Kaninchen: Moxie Crimefighter. Oder wie die Männer sie hier nennen: Das Gruselkaninchen. Weiterlesen

#12von12 im April 2018: Gärtnern mit Kaninchen und Latte Art ohne Latte

Die Tochter ist in Schwarz mit weißen Akzenten gekleidet und ich spreche sie auf ihr Farbkonzept an. „Ich finde ja, es sollte mehr Mottopartys mit dem Thema „Schwarz“ geben“, antwortet sie.
„Davon gibt es doch jede Menge. Finden meist in Friedhofsnähe statt und nennen sich Trauerfeier.“
Findet die Tochter nicht ganz so lustig, meinen makaberen Scherz, und verschwindet in Richtung Schule. Weiterlesen

#12von12 im März 2018: Blumiges Krückstockgefuchtel

Vor der OP hatte der Arzt schon ein Stück Draht auf dem Röntgenbild von meinem Knie entdeckt, das da definitiv nicht hingehört und bei der Kreuzbandplastik vor sechs Jahren dort zurückgelassen wurde. Allerdings nicht einsam und allein, einen Faden hat er dann bei der anschließenden OP auch noch rausgeholt. Den Draht haben wir aber drin gelassen, der hat nicht ganz so schlimm gestört wie der eingerissene Meniskus, der das Knie um Hilfe hat rufen lassen, wie der Arzt so schön meinte. Dann hat er noch die Kanzlerin zitiert und etwas von alternativlos erklärt und sich gefragt, wie ich damit überhaupt noch hätte laufen können, ein Italiener wäre mit dem Befund sicherlich nicht mehr aufgetreten.
Ich war am Tag vor der OP noch Joggen. Aber ich war ja auch Ski fahren mit dem Knie, vermutlich eine meiner weniger guten Ideen. Aber irgendwie ging es ja.

Soviel zur Vorgeschichte. Aktuell kann ich mich also meinem Alter gemäß verhalten und mit dem Krückstock fuchteln. Da mein Aktionsradius also ziemlich eingeschränkt ist, könnten das ziemlich langweilige 12 Bilder werden. Weiterlesen

12von12 im Februar 2018: Nix mit Helau!

Gestern war ich noch in Leonberg bei meiner Schwester, mein neustes Nichtlein bestaunen und bewundern, heute klingelt wieder der Wecker in der Frühe und ich muss arbeiten. Und zwar zum allerersten Mal in meinem Leben am Rosenmontag.
Habe ich tatsächlich noch nie gemacht vorher.
Nicht, weil ich so ne jecke Mädsche wär, eher, weil da der Lieblingsmann aus Tradition immer den Laden schon um 11:11 Uhr schließt und wir dann mal was zusammen machen können.
Dieses Jahr macht der Lieblingsmann aber lieber was mit dem Lieblingssohn zusammen und da ich der Lieblingstochter jetzt schon das ganze Wochenende auf den Geist gegangen bin, war ich heute so nett und habe ihr die Wohnung alleine überlassen und bin also mit einem Kaffee auf dem Weg zur Arbeit.  Weiterlesen