Ostern 2018: Ein #WiB im Schwarzwald

Wie auch schon im vergangenen Jahr verbringen wir die Osterfeiertage fast alle im Schwarzwald. Aber keine Angst, dieses Jahr wird es nicht so poetisch wie 2017.
Eher literarisch. Ich habe nämlich einen Haufen Bücher eingepackt. Immer habe ich die Angst, es könnte nicht reichen. Dabei schlafe ich doch immer nach ein paar Seiten ein. Deshalb bin ich bei Anna Karenina auch erst bei 2 Prozent. Weiterlesen

#WiB im März: Der Frühling hat das blaue Band doch noch gefunden!

Entspanntes Shopping, gutes Essen, liebe Menschen um einen herum, ein bisschen Sport, vor allem als Zuschauer, und das Wetter ist endlich auch nicht mehr kaputt – dieses Wochenende hatte das Zeug zum Vorbild-Wochenende. Weiterlesen

Frau Sandkuchen macht: Ostereier mit Blattmetall verzieren

Irgendwann ist es so weit, dass man kurz vor Ostern, wenn man endlich die Weihnachtskarten der letzten drei Jahre abdekoriert hat, den Entschluss fasst, dass man womöglich alt genug ist, nicht mehr die mit Herzblut von den Kindern angefertigten Ostereier aus Kindergarten und Grundschule in die Weidenzweige auf dem Tisch zu hängen.
Wenn man Schwierigkeiten hat, sich an die Namen der Erzieherinnen zu erinnern, weil die Kinder inzwischen auf der weiterführenden Schule sind, dann ist das ein weiteres untrügliches Zeichen dafür und wenn man die Eier sowieso immer schon ein bisschen hässlich fand und man eigentlich auch nie sicher war, ob das wirklich die eigenen Kinder da gelangweilt und vielleicht doch nicht mit richtig viel Herzblut zusammengeklöppelt haben, sondern man den Verdacht hat, da eventuell ein, zwei, fünfzehn Kuckuckseier untergejubelt bekommen zu haben, dann ist es Zeit für neue Osterdeko. Weiterlesen

#12von12 im März 2018: Blumiges Krückstockgefuchtel

Vor der OP hatte der Arzt schon ein Stück Draht auf dem Röntgenbild von meinem Knie entdeckt, das da definitiv nicht hingehört und bei der Kreuzbandplastik vor sechs Jahren dort zurückgelassen wurde. Allerdings nicht einsam und allein, einen Faden hat er dann bei der anschließenden OP auch noch rausgeholt. Den Draht haben wir aber drin gelassen, der hat nicht ganz so schlimm gestört wie der eingerissene Meniskus, der das Knie um Hilfe hat rufen lassen, wie der Arzt so schön meinte. Dann hat er noch die Kanzlerin zitiert und etwas von alternativlos erklärt und sich gefragt, wie ich damit überhaupt noch hätte laufen können, ein Italiener wäre mit dem Befund sicherlich nicht mehr aufgetreten.
Ich war am Tag vor der OP noch Joggen. Aber ich war ja auch Ski fahren mit dem Knie, vermutlich eine meiner weniger guten Ideen. Aber irgendwie ging es ja.

Soviel zur Vorgeschichte. Aktuell kann ich mich also meinem Alter gemäß verhalten und mit dem Krückstock fuchteln. Da mein Aktionsradius also ziemlich eingeschränkt ist, könnten das ziemlich langweilige 12 Bilder werden. Weiterlesen

#WiB im Februar 2018: Eiskaltes Frühlingserwachen

Ein bisschen aufräumen, fernsehen, kochen, backen und vor allem essen. Das kombiniert mit herrlichstem Wetter und gut gelaunten Kindern – von solchen Wochenenden dürfte es durchaus mehr geben. Weiterlesen

12von12 im Februar 2018: Nix mit Helau!

Gestern war ich noch in Leonberg bei meiner Schwester, mein neustes Nichtlein bestaunen und bewundern, heute klingelt wieder der Wecker in der Frühe und ich muss arbeiten. Und zwar zum allerersten Mal in meinem Leben am Rosenmontag.
Habe ich tatsächlich noch nie gemacht vorher.
Nicht, weil ich so ne jecke Mädsche wär, eher, weil da der Lieblingsmann aus Tradition immer den Laden schon um 11:11 Uhr schließt und wir dann mal was zusammen machen können.
Dieses Jahr macht der Lieblingsmann aber lieber was mit dem Lieblingssohn zusammen und da ich der Lieblingstochter jetzt schon das ganze Wochenende auf den Geist gegangen bin, war ich heute so nett und habe ihr die Wohnung alleine überlassen und bin also mit einem Kaffee auf dem Weg zur Arbeit.  Weiterlesen

#WiB 20./21. Januar 2018: Wolle mer se roi losse?

„Ach, auf so eine Faschingssitzung würde ich ja auch gerne mal gehen“, habe ich im Frühjahr mal im Versuch,Smalltalk auf einer Party zu betreiben, unbedacht geäußert.
Ein Dreiviertel Jahr später bin ich als Panzerknacker verkleidet auf dem Weg zur 2. Fremdensitzung des KCK (Karnevals-Club Kastel) nach Mainz. Und den Lieblingsmann, der das Faschingswochenende lieber zum Skifahren als zum Verkleiden und Feiern nutzt, habe ich auch noch da mit reingezogen. Tja, nun. Weiterlesen