Archiv für den Monat Dezember 2017

Razupaltuff oder die Sache mit dem Lächeln

Ich habe ein ernstes Gesicht. Wer mich nicht kennt, schätzt mich erst einmal als reserviert, gerne auch mal als arrogant ein.
Inzwischen weiß ich das aus sehr vielen Feedbackgesprächen.
Früher war mir das nicht so bewusst, ich habe mich immer gefragt, warum so viele Menschen „Lächel doch mal“ zu mir gesagt haben und mich darüber geärgert.
In meiner Wahrnehmung habe ich das Gesicht zu einer grinsenden Fratze verzogen, aber wenn ich mal in den Spiegel geschaut habe, dann ist da wirklich nur leicht ein Mundwinkel nach oben gezogen gewesen.
Also wenn man ganz genau mit der Lupe hingeschaut oder mich auf den Kopf gestellt hat.

Die Menschen wollen aber angelächelt werden. Isso. Weiterlesen

Freitagslieblinge am 1. Dezember 2017: Weihnachtszauber in Berlin

Zu den Freitagslieblingen ruft ja immer Anna, die von mir außerordentlich geschätzte Berlin-Mitte-Mom auf, und da ich diese Woche in Berlin war, finde ich es sehr passend, diese Woche meine Eindrücke mit der Welt zu teilen.

Aber von Anfang an. Was macht die Frau Sandkuchen denn überhaupt in Berlin?
Ganz unspektakulär: arbeiten.
Da meine Kinder und mein Mann ja eher seltener machen, was ich sage (was ein Euphemismus für „überhaupt nicht“ ist), habe ich mir einen neuen Job gesucht, der es mir erlaubt, anderen Leuten zu sagen, was sie machen sollen, beziehungsweise, wie sie bestimmte Computerprogramme bedienen können und tatsächlich sind die meisten sogar dankbar dafür. Ich sach mal: Win-win.
Diese Woche habe ich das also in Berlin gemacht. Weiterlesen