#HerzensTage


herzenstageIch wurde gebeten, ein paar Fragen für die HerzensTage zu beantworten.
Man erfährt hier zwar keine wirklich interessanten Fakten über mich, zum Beispiel, wie viele Eierpfannenkuchen ich auf einmal essen kann ohne zu brechen oder wieso ich eigentlich nie Balletttanzen gelernt habe oder mit welchem Satz mich mein Bruder früher immer auf die Palme gebracht hat, aber wer am Wochenende nichts Besseres zu tun hat, kann gerne weiterlesen:

Was ist Dein persönliches Herzensbuch?

Ganz klar „Der kleine Prinz“ von Antoine de Saint-Exupéry. Den kann ich immer wieder lesen und fühle mich dann ganz besonders.
Ansonsten liebe ich noch sehr „Harry Potter und die Heiligtümer des Todes“ und „Die 13 ½ Leben des Käptn Blaubär“. Und das letzte Buch, das mich begeistert hat, war „Der Diestelfink“ von Donna Tartt.

Welches Buch liegt gerade auf Deinem Nachttisch?

Ich lese gerade „Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod IV“, danach wollte ich entweder „Gone Girl“ oder „Bretonische Verhältnisse“ lesen. Die beiden Bücher wurden mir von Kollegen empfohlen. Vielleicht bringt ja die Post auch noch  „Muttergefühle. Gesamtausgabe“ von Rike Drust, das habe ich die Tage bei einer Verlosung gewonnen und mich gefreut wie ein Keks. Dann fange ich damit an, die anderen Bücher sind nämlich in ihrer Originalsprache, und das ist dann manchmal schon etwas anstrengend …

Seit wann ist das Schreiben eine Herzensangelegenheit für Dich?

Nachdem ich meine Traumberufe Tierärztin und Privatdetektivin im zarten Alter von zwölf Jahren an den Nagel gehängt hatte, wollte ich Schriftstellerin werden. Immerhin habe ich als Kind meiner Mutter zu Geburtstagen und Weihnachten gerne mal Geschichten geschenkt. Dass die allerdings alle unvollendet geblieben sind, hat meine Mutter jetzt auch nicht weiter gestört. Glaube ich. Hat sie mir versichert. Mütter halt.
Dann habe ich mit vierzehn Jahren begonnen, einen Ratgeber über Beziehungen und den richtigen Umgang mit Liebeskummer zu schreiben. In dem Alter ist man ja Expertin auf diesem Gebiet. Irgendwann habe ich dann auch eingesehen, dass es wohl noch so einige Dinge gab, die meine Schulweisheit nicht abdeckten, habe das Projekt erst einmal in die Schublade gelegt und mich darauf konzentriert, Journalistin zu werden. Ich habe bei der Schulzeitung mit dem sinnstiftenden Namen „Klopapier“ mitgearbeitet und ein paar CD-Rezensionen für die Jugendseite der örtlichen Zeitung verfasst. Folgerichtig habe ich dann nach dem Abitur beschlossen, BWL zu studieren und Steuerberaterin zu werden.
Dass das eine blöde Idee war, ist mir dann auch irgendwann aufgegangen und ich bin zu dem gekommen, was ich heute mache.
Aber seit ich Kinder habe, hat mich die Schreibwut wieder gepackt. Vor allem seit 2010 schreibe ich eigentlich permanent: Artikel für Zeitschriften, Romane, Geschichten für Kinder, Geschichten über Kinder und wenn das Hirn mal zu voll ist und gesäubert werden muss, schwülstige Schlagertexte. Aber die bleiben mein Geheimnis …

Wer ist Dein Traummann?

Mein Traummann ist so souverän und lässig wie Rhett Butler, so gutaussehend und charmant wie James Bond, so humorvoll und schlagfertig wie Jan Weiler, so hingebungsvoll liebend wie Severus Snape, so klug und weise wie Meister Hora und so gelassen und verständnisvoll wie Alexander Petermann. Also auf eine Person runtergebrochen: genauso wie mein Mann.

Welcher Ort ist perfekt für den ersten Kuss?

Der Ort, an dem man sich gerade befindet, wenn das Herz einem sagt, dass es jetzt soweit ist. Und wenn das in der Warteschlange vor dem Klo ist.

Dein Bloggeheimtipp?

Da diese Antworten auf meinem Blog stehen, ist der ja jetzt kein Geheimtipp mehr.
Ich selbst lese sehr gerne bei Nieselpriem. Rike erzählt Geschichten aus ihrem Leben und das Ganze so unterhaltsam, dass ich das nur zu Hause machen kann, damit ich nicht schräg angeschaut werde, weil ich laut lachen muss. Gleichzeitig spricht aus ihren Zeilen immer so viel Wärme und Liebe für Ihre Familie, dass mein Herz manchmal beim Lesen kribbelt.
„Unterhaltung auf mittlerem Niveau“ verspricht Andrea Harmonika auf ihrem Blog. Die Untertreibung des Jahrhunderts. So pointiert, lustig und immer den richtigen Ton und das richtige Thema treffend, würde ich auch gerne schreiben können.
Einen schönen Mix aus lustigen und nachdenklichen Geschichten findet man auch immer bei der Schnipseltippse und wer meine Geschichten mag, der liebt auch die von Jan Weiler.
Ansonsten gibt es noch wahnsinnig viele tolle Blogs im großen Mamiversum, die ich gerade erst anfange, zu entdecken.

So, das waren meine Antworten zu der #HerzensTage Aktion. Schaut doch auch mal hier vorbei: www.herzenstage.org.

Mein Senf dazu

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